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Fachportal für Kunststoff-Produktentwicklung

Fachwissen für jede Phase der Produktentwicklung

Konzept - CAD Konstruktion - Simulation - FEM Auslegung - Prozesssimulation - Prototypen  - Prüfung - Fertigung

Wir bieten Ihnen ein modernes Informationsforum mit fundierten Informationen für jede Phase der Produktentwicklung mit Kunststoffen: zum Online-Lesen Plus, zu den Online-Tools und zu den Top-News.

Videos zu unserem Portal:

Wie funktioniert Online-Lesen?

Unser Online-Portal

Themen vom Konzept bis zur Produktumsetzung
Beschreibung der Inhalte zu jedem Kapitel
* ca. 1000 "Buchseiten"
* mehrere hundert aussagekräftige Abbildungen und Tabellen, viele davon vierfarbig
* zahlreiche Berechnungs- und Konstruktionsbeispiele
* Checklisten, Musterdokumente und Ablaufdiagramme
* Verlinkt mit Industrieinformationen und Videos

Erstes 3D-Tool zur Konzeptbewertung

Impetus Concept-Navi

Wie gut sind meine neuen Konzepte tatsächlich? Welches Konzept soll in die Umsetzung gehen? Mit dem Impetus Concept-Navi können Konzepte einfach und zielsicher bewertet, umfangreich ausgewertet sowie dokumentiert werden.

Neue Themen bei Online-Lesen plus

Neue Themen bei  Online-Lesen plus Vergleichende Bestimmung der Wärmeformbeständigkeit mit HDT

(für unsere Abo-Kunden kostenlos)

Neues Thema im Mai 2012:

Bestimmung der Wärmeformbeständigkeit HDT 

Die Wärmeformbeständigkeit ist ein Kennwert, der dem Produktentwickler hilft die ausgewählten Werkstoffe auch bei kurzzeitiger Wärmeeinwirkung anwendungsgerecht auszusuchen. So sollen beispielsweise der Kaffeebecher, wenn er im Automaten befüllt wird oder der Kunststoffteller, wenn heiße Speisen darauf serviert werden, formstabil bleiben.

Zur vergleichenden Messung der Wärmeformbeständigkeit haben sich das HDT- Verfahren und die Bestimmung der Vicat-Erweichungstemperatur etabliert.

Online-Lesen Plus: Kapitel 6.4.3.4 Wärmeformbeständigkeit HDT

Das neue Online-Tool Kostenkalulation für den Produktentwickler (Grafik: Impetus Plastics Consulting GmbH) Das neue Online-Tool Kostenkalulation für den Produktentwickler (Grafik: Impetus Plastics Consulting GmbH)

Neues Thema im Februar 2012:

Neues Online-Tool: Kostenkalkulation von Spritzgussbauteilen

Da die Herstellkosten eines Produkts fast immer zu den wichtigsten Eigenschaften zählen, sollte man sie während des kompletten Produktentstehungsprozesses verfolgen. Je weiter der Entwicklungsprozess fortgeschritten ist, desto genauer kann man die endgültigen Kosten ermitteln.

>>Informationen zum Online-Tool Artikelkostenkalkulation

Online-Lesen Plus: Kapitel 12 Kostenkalkulation

Pressverbindungen eine häufig gewählte Verbindungsart (Grafik: impetus Plastics Consulting GmbH) Pressverbindungen eine häufig gewählte Verbindungsart (Grafik: impetus Plastics Consulting GmbH)

Neues Thema im November 2011:

Pressverbindungen eine häufig eingesetzte Verbindungsart

Gestaltung - Berechnung - Beispiele

Durch Pressverbindungen können unterschiedliche Funktionselemente einfach und kostengünstig zusammengefügt werden. Die Verbindungsart wird u.a. in der Feinwerktechnik für Welle-Nabe-Verbindungen von Zahnrädern, Mitnehmern und Kupplungen, sowie zur Befestigung von Luft­rädern und Pumpenlaufrädern eingesetzt.

In dem Online-Lesen-Beitrag wird auf die Grundlagen, die Werkstoffe und die maßgebenden Größen für die Auslegung, wie Haftreibungszahl µ, das Übermaß Ü und der Relaxationsmodul Er eingegangen. Außerdem werden die Dimensionierung und konstruktive Maßnahmen erläutert. Anhand von Beispielauslegungen kann der Anwender die Berechnungen selbst nachvollziehen.

Online-Lesen Pressverbindungen

Erstes 3D-Tool zur Konzeptbewertung - das Impetus Concept-Navi (Bild : Impetus Plastics Consulting GmbH) Erstes 3D-Tool zur Konzeptbewertung - das Impetus Concept-Navi (Bild : Impetus Plastics Consulting GmbH)

Neues Thema im Juli 2011:

Impetus-Concept-Navi: Erstes 3D-Tool zur Konzeptbewertung

Konzepte zielsicher bewerten

Wie gut sind meine neuen Konzepte tatsächlich? Welches Konzept soll in die Umsetzung gehen? Entsprechen die neuen Entwürfe den wirtschaftlichen und technischen Anforderungen und erfüllen sie zudem die Kundenwünsche an das neue Produkt?

Sicher bewerten – vorteilhaft visualisieren – geeignet dokumentieren

Mit dem Impetus Concept-Navi steht dem Entwickler jetzt ein innovatives Tool zur Verfügung, um aus unterschiedlichen Umsetzungsvarianten das Konzept mit den größten Erfolgsaussichten zu identifizieren. Das von der Impetus Plastics Consulting GmbH neu entwickelte Tool ermöglicht effektiv die hierfür notwendigen Schritte: Strukturierte Gegenüberstellung mehrerer Konzepte, eine technische und wirtschaftliche  Bewertung, erstmals gleichberechtigt eine integrierte Beurteilung der Kundenakzeptanz sowie eine grafische Visualisierung der Ergebnisse in 3D und umfangreiche Dokumentation der Resultate für weitere Konzeptentwicklungen.

mehr Informationen

zu unserer Pressemitteilung

Für eine hohe Lebensdauer der Filmgelenke wird die tatsächlich auftretende Dehnung ε mit der zulässigen Dehnung verglichen. Für eine hohe Lebensdauer der Filmgelenke wird die tatsächlich auftretende Dehnung ε mit der zulässigen Dehnung verglichen.

Unsere neuen Themen im Mai 2011:

Filmscharniere richtig dimensionieren

Gestaltung - Berechnung - Beispiele

Sollen zwei Kunststoffteile beweglich verbunden werden, liegt es nahe, die Integralbauweise des Kunststoffes auszunutzen. Das Ziel ist, nur ein einziges Bauteil fertigen zu müssen und die Montagekosten zu sparen. Eine hierzu häufig eingesetzte Verbindungsart ist das Filmscharnier, das auch oft als Filmgelenk bezeichnet wird. Zu den Vorteilen dieser Verbindungsart zählen: Hohe Lebensdauer bei geringen Herstellkosten, Integrale Bauweise, Montage entfällt. In dem Beitrag wird die kunststoffgerechte Gestaltung der Filmscharniere erläutert und Beispiele berechnet.

Tool Kostenkalkulation aktualisiert

Das Tool "Kostenkalkulation für spritzgegossene Bauteile" der Impetus Plastics Consulting ist um die Möglichkeit auch Bauteile mit gereingem Gewicht zu berechnen,  erweitert worden.

Online-Lesen: Filmscharniere - Filmgelenke

Online-Lesen: Kostenkalkulation

 

Gegenüberstellung von Kosten und Nutzwert [nach Schoeler] Gegenüberstellung von Kosten und Nutzwert [nach Schoeler]

Unsere neuen Themen im März 2011:

Wertanalyse - Kosten und Kundenbedürfnisse in der Konzeptphase optimieren

Ziel der Wertanalalyse ist es, dasjenige Konzept zu identifizieren, das es zulässt, das Produkt zu niedrigen Herstellkosten zu produzieren, ohne dass die erforderliche Qualität, die Zuverlässigkeit und die Marktfähigkeit negativ beeinflusst werden. Dies wird durch eine zusätzlich zur Konzeptphase vorgenommene Kostenzuordnung auf die Produktkomponenten der Konzepte gewährleistet. Heute unterstützt Software, wie beispielsweise die Qualica-Software, häufig die Durchführung derartiger Wertanalysen. Als Anwendungsbeispiel wird die Wertanalyse einer elektrischen Zahnbürste mit der Qualica-Software vorgestellt.

Kapitel Schnappverbindungen überarbeitet

Erst durch das Zusammenfügen von Einzelteilen entstehen funktionsfähige Produkte. Schnappverbindungen sind bei Kunststoffbauteilen aufgrund der hohen Wirtschaftlichkeit die am häufigsten gewählte Verbindungsart. Dennoch treten immer wieder Brüche, Risse oder Überdehnungen auf, die oft auf Konstruktionsfehler zurückzuführen sind. Häufig sind die individuellen Besonderheiten der Konstruktion bei der Dimensionierung nicht berücksichtigt worden.

Rippen spritzgerecht gestalten

Ein gutes Formteil erfordert eine werkstoff-, verfahrens- und werkzeuggerechte Konstruktion. Formteile, die hinsichtlich dieser Anforderungen nicht optimiert sind, können auch mit einem gut konstruierten Werkzeug nicht anforderungsgerecht produziert werden. Wir haben Regel 5, Rippen spritzgerecht gestalten, ergänzt.

Online-Lesen Plus: Wertanalyse

Online-Lesen Plus: Schnappverbindungen

Online-Lesen Plus: Grundlegende Gestaltungsregeln Regel 5: Rippen spritzgerecht gestalten

 


Einfache und kostengünstige Fertigung von komplexen 3D-Modellen mit dem Desktop 3D-Drucker SD300Pro (Foto: Solido 3D) Einfache und kostengünstige Fertigung von komplexen 3D-Modellen mit dem Desktop 3D-Drucker SD300Pro (Foto: Solido 3D)

Unsere neuen Themen im Januar 2011:

Paternostertechnik - Drei simultane Prozessschritte

Die Paternostertechnik, auch SCPS (Servo-Cavity-Positioning-System) genannt, ist eine weitere Werkzeugalternative  zur Fertigung von Mehrkomponentenbauteilen.

Kombination von Wasser- und Projektilinjektionstechnik (WIT-PIT) - Variante der Fluidinjektionsverfahren

Die Projektilinjektionstechnik nutzt zur Hohlraumbildung eines Formteils neben der Wasserinjektion zusätzlich ein Projektil.

Laminated Object Manufacturing (LOM) - Prinzip -Materialien - Einsatz

Das LOM-Verfahren war lange Zeit ein Verfahren insbesondere zur schnellen Fertigung von großen, relativ massiven Modellen. Seit einiger Zeit wird das Verfahren durch die Nutzung von PVC-Folien auch zur preiswerten Herstellung von kleineren Prototypen verwendet.

Online-Lesen Plus: Paternostertechnik

Online-Lesen Plus: Kombination von Wasser- und Projektilinjektionstechnik (WIT-PIT)

Online-Lesen Plus: Laminated Object Manufacturing (LOM)

House of Quality: Kundenwünsche analysieren und mit wichtigen qualitätsrelevanten Messgrößen kombinieren House of Quality: Kundenwünsche analysieren und mit wichtigen qualitätsrelevanten Messgrößen kombinieren

Unser neues Thema im November 2010:

QFD - eine kundenorientierte Produktplanungsmethode

Quality Function Deployment (QFD) ist  keine Qualitätssicherungsmethode im herkömmlichen Sinne, sondern eine kundenorientierte Produktplanungsmethode bei der alle Unternehmensbereiche mit einbezogen werden.

Methode

Der strategische Ansatz ist die Trennung der Kundenanforderungen (WAS) von den technischen Lösungsmerkmalen (WIE), um zu verhindern, dass ohne genaue Kenntnisse der Kundenanforderungen sofort Produktmerkmale festgelegt werden Das Ziel der QFD ist der im Team (Kunden, Entwicklung, Fertigung und Marketing/Vertrieb) erarbeiteten Kundenwünsche in technisch verarbeitbare Spezifikationen umzusetzen. QFD ist damit eines der  erfolgreichen Werkzeuge zur Produktplanung und Produktdefinition und hat den Begriff "Qualität" nachdrücklich verändert.

Online-Lesen Plus: Kapitel Quality Function Deployment (QFD)

Tool Kostenkalkulation - Einsatz im Rahmen der Produktentwicklung Tool Kostenkalkulation - Einsatz im Rahmen der Produktentwicklung

Unser neues Thema im Oktober 2010:

Erweiterung des Tools Kostenkalkulation von Spritzgussbauteilen

Da die Herstellkosten eines Produkts fast immer zu den wichtigsten Eigenschaften zählen, sollte man sie während des kompletten Produktentstehungsprozesses verfolgen. Je weiter der Entwicklungsprozess fortgeschritten ist, desto genauer kann man die endgültigen Kosten ermitteln.

Neu ist die Möglichkeit, mit dem angebotenen Excel-Tool bei der Berechnung Zukaufteile, Veredelungs-, Montage- und Verpackungskosten sowie die Gemeinkosten und den kalkulatorischen Gewinn einzubeziehen. Damit kann der Produktentwickler jetzt nicht nur die reinen Herstellkosten des Kunststoffbauteils berechnen, sondern darüber hinaus verschiedene Angebote miteinander vergleichen.

Online-Lesen Plus: Kapitel Kostenkalkulation

Modell der Gleitreibung Modell der Gleitreibung

Weitere aktuelle Themen:

Reibung und Verschleiß bei Kunststoffkomponenten

Auch in bewegten technischen Systemen, wie Getrieben, Seilrollen, Lagern oder Gleitelementen stellt der Einsatz von Kunststoffen eine wichtige Alternative zu metallischen Werkstoffen dar. Aber wann immer zwei Flächen gegeneinander gleiten oder rollen, kommt es zur Reibung, was zu Verschleiß, hoher Reibungswärme oder Geräuschen führen kann – so natürlich auch bei Paarungen mit Kunststoffen. Das Potenzial für den Produktentwickler Einsparungen über tribologisch optimal eingestellte Systeme zu erzielen ist, wie Umfragen in der Industrie zeigen, noch lange nicht ausgeschöpft.

Online-Lesen Plus: Kapitel Reibung und Verschleiß

Konstruktionsprinzipien: Leichtbau Konstruktionsprinzipien: Leichtbau

Konstruktionsprinzipien: Leichtbau

Durch den Einsatz verschiedener Fertigungsverfahren, gezielte Werkstoffauswahl und geschickte Konstruktion haben Sie bei Spritzgussbauteilen diverse Möglichkeiten, Gewichtt bzw. Material zu reduzieren und Kosten zu sparen. In der Fertigung können Sie z.B. Schäumverfahren und Fluidinjektionstechniken nutzen. Sie können Kunststoffe mit geringer Dichte und leichten Füllstoffen, Naturfasern und Mikroholkugeln einsetzen. Auch durch konstruktive Maßnahmen lassen sich Spritzgussteile leichter gestalten, z.B. durch Verippungen. Lesen Sie in diesem beitrag das Wichtigste über geeignete Verfahren, Werkstoffe und Konstruktionsprinzipien für den Leichtbau.

Online-Lesen Plus: Kapitel Konstruktionsprinzipien

Fügeverfahren optimal auswählen Fügeverfahren optimal auswählen

Schweißverbindungen

Immer da, wo mechanische Fügeverfahren, wie z.B. Schnapp- oder Schraubverbindungen, oder mögliche Klebeverbindungen ästhetische, funktionelle oder auch finanzielle Anforderungen nicht erfüllen, sollten Sie Schweißverbindungen zum Fügen von Kunststoffbauteilen in Erwägung ziehen.

Schweißverbindungen erfordern immer Investitionen in Einrichtungen zur Erzeugung der notwendigen Schmelzwärme. Bei manuellen Schweißverfahren sind die Investitionen gering, bei automatisierten Großserienverfahren sind die Anschaffungskosten signifikant. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die wichtigsten Schweißverfahren und ihre Einsatzmöglichkeiten nach wirtschaftlichen und technologischen Gesichtspunkten.

Online-Lesen Plus: Kapitel Schweißverbindungen

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Top-Nachrichten

Schraubenfedern aus GFK

25.04.2012/Audi. Die neue Feder aus GFK, für Fahrwerksanwendungen in Pkw und leichten Nutzfahrzeugen gedacht, ist erheblich leichter als ihr Pendant aus Stahl, außerdem ...

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Spritzgießen und Schäumen verkettet

25.04.2012/Arburg. Zur Effizienzsteigerung von Spritzgießanlagen werden zunehmend vor- oder nachgelagerte Arbeitsschritte in den Fertigungsprozess integriert. Das Mold'n Seal-Verfahren verkettet das Spritzgießen und Dichtungsschäumen und reduziert die Zykluszeit erheblich...

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Virtuelle und reale, automatische Spritzgießoptimierung mit Varimos®

13.02.2012/Simcon kunststofftechnische Software GmbH, stellt seinen Kunden seit Kurzem das Simulationssystem Varimos® zur Verfügung. Das System begleitet die gesamte Entwicklung und optimiert das Spritzgussbauteil und den Prozess von Beginn der Produktentwicklung bis einschließlich zur Serienproduktion.

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Erster Rollstuhl ohne Metall

13.02.2012/Selmer. Der revolutionäre Rollstuhl "EasyRoller" ist das weltweit erste Modell das zu 100 Prozent aus Kunststoff besteht und bietet Menschen mit Gebehinderung vielfältige Vorteile. Der "Easy Roller" ist zudem ein gelungenes Beispiel für das Innovationspotenzial des Materials Kunststoffs.

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Neue Evolutionsstufe Kunststoffschraube

11.11.2011/Ejot. Mit der neuen EJOT DELTA PT P aus Kunststoff bietet EJOT, Bad Berleburg, jetzt eine neue Schraubenvariante an, die erheblich leichter als ihr Pendant aus Stahl ist und eine sichere und zuverlässige Direktverschraubung in thermoplastische Werkstoffe ermöglicht.

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Erste großserienfähige Felge aus thermoplastischem Kunststoff

20.10.2011/BASF. Die smart-Vollkunststoff-
Felge ist über 30 Prozent leichter als ein serienmäßiges Aluminiumrad. Sie bringt nur noch sechs Kilo auf die Waage und besteht aus dem neuen Spezial-Polyamid Ultramid® Structure der BASF.

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Polypropylen-Pulver zum Lasersintern

16.08.2011 / Das häufig eingesetzte Serienmaterial Polypropylen steht nun den Entwicklern und Konstrukteuren bereits beim Prototypenbau im Lasersinterverfahren zur Verfügung.

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Langzeitbeständig in natürlichen Weltklimaten

11. Juli 2011 / Unverstärktes, flammgeschütztes und nicht gegen Hydrolyse stabilisiertes Polybutylenterephthalat (PBT) ist gegenüber den weltweit natürlich auftretenden Klimaten dauerhaft beständig.

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PEEK für tribologisch hoch beanspruchte Bauteile

23. Mai 2011 / Das neue kohlefaserverstärkte Triboforce® PEEK C2301 besitzt unter gleichen Testbedingungen nach Unternehmensangaben einen rund 50 % geringeren Verschleiß als andere tribologisch optimierte PEEK-Typen.

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Internationaler Branchenführer von Biowerkstoffen

23. Mai 2011 / Das nova-Institut und die Fachzeitschrift "bioplastics MAGAZINE haben gemeinsam einen Branchenführer für bio-basierte Kunststoffe herausgegeben, um die Marktransparenz zu erhöhen.Die vollständige pdf-Ausgabe steht kostenlos unter: www.bio-based.eu/iBIB zur Verfügung.

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Leiterbahnen auf Kunststoffprototypen

24. März 2011 / LaserMicronics GmbH läutet das Prototyping für dreidimensionale Schaltungsträger mit einem erstmals vorgestellten Lack ein. LPKF ProtoPaint LDS ermöglicht die Herstellung von Leiterbahnen auf Kunststoffprototypen, seriennah direkt aus dem Layoutprogramm.

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Hochglanzoberflächen in einem Schritt

25. Januar 2011 / Mit dem ColorForm-Verfahren hat KraussMaffei Technologies GmbH, München ein Verfahren entwickelt, um die Herstellung von Bauteilen mit erstklassigen Hochglanzoberflächen zu revolutionieren.

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Umformen und Spritzgießen in einem Werkzeug

25. Januar 2011 / Die Georg Kaufmann Formenbau AG, CH-Busslingen hat gemeinsam mit mehreren Partnern eine neuartige Kombination von Spritzgießen und Umformen entwickelt, die zur Herstellung eines Strukturbauteils in Leichtbau-Ausführung dient.

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Neue Paternoster-Technologie für Mehrkomponenten-Bauteile

15. November 2010 / Die neue SCPS (Servo-Cavity-Positioning-System)- oder auch Paternoster genannte Werkzeugtechnologie von Zahoransky, D-Todtnau-Geschwend ergänzt die bisherigen Werkzeugsysteme für das Mehrkomponenten-Spritzgießen wie Dreh- oder Etagen-Wendetechnik.

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Eigener RAL-Standard für Kunststoffe

15. November 2010 /RAL D-Sankt Augustin und GABRIEL-CHEMIE A-Gumpoldskirchen. Der weltweit anerkannte Industrie-Farbstandard RAL präsentiert seit Kurzem neben RAL CLASSIC, RAL EFFECT und dem RAL DESIGN einen eigenständigen neuen Farbstandard für Kunststoffe. Er trägt den Namen RAL PLASTICS.

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