Kunststoff / Produktentwicklung / Produktion

Themen 2012

Verpackungs- und Rüstkosten losgrößenabhängig kalkulieren (Foto: Impetus)(Grafik: Impetus) Verpackungs- und Rüstkosten losgrößenabhängig kalkulieren (Foto: Impetus)(Grafik: Impetus)

Neues Thema im Dezember 2012:

Online-Tool Kostenkalkulation - Neue Funktionen und Verbesserung der Usability

Im Tool Kostenkalkulation stehen Ihnen jetzt eine Reihe von Neuerungen zur Verfügung. Einzelne Kostenfaktoren, wie die Gemeinkosten und die Rüst-und Verpackungskosten können jetzt detaillierter betrachtet werden. Zusätzlich sind eine Reihe von Funktionen hinzugekommen, die die Usability des Tools erheblich verbessern. So können u.a. einzelne Projektversionen gelöscht werden und pdf-Dokumente, meistens Zeichnungen, hinterlegt werden. Auch die Sortiermöglichkeiten wurden erheblich verbessert. Die Neuerungen wurden auch in die grafische Auswertung eingearbeitet, so dass eine komplette Produktkostenanalyse zur Verfügung steht.

>>Informationen zun Neuerungen beim Online-Tool Artikelkostenkalkulation

Online-Lesen Plus: Kapitel 12 Kostenkalkulation

Mit dem Impetus Tool für Schnappverbindungen können unabhängig vom Materialhersteller verschiedenste Geometrien berechnet werden (Bild: Impetus Plastics Consulting) Mit dem Impetus Tool für Schnappverbindungen können unabhängig vom Materialhersteller verschiedenste Geometrien berechnet werden (Bild: Impetus Plastics Consulting)

Neues Thema im Oktober 2012:

Neues Tool für die Berechnung von Schnappverbindungen

Das neue Excel-Tool ist konzipiert, um Biegeschnapparm-, Ringschnapparm-, Torsionsschnapp- und Kugelenkverbindungen beliebiger Materialien zu berechnen. Bei dem Excel-Tool handelt es sich um eine Beta-Version!

Wir bitten deshalb alle Portalkunden um Ihre Mithilfe in der Testphase, um eventuell vorhandene Schwierigkeiten aufzuspüren, damit wir das Tool weiter verbessern können.

Online-Lesen plus Kapitel 9.1 Schnappverbindungen und Tool

Aufbau_Vicat.4fe44d85e9e62.jpg Bestimmung der Vicat-Erweichungstemperatur

Neues Thema im Juni 2012:

Bestimmung der Vicat-Erweichungstemperatur

Neben dem HDT- Verfahren (siehe Thema Mai 2012) hat sich für die Bestimmung der Wärmeformbeständigkeit die Vicat-Erweichungstemperatur etabliert. In dem neuen Kapitel (Wärmeformbeständigkeit, Teil 2) werden die vier verschiedenen Methoden zur Bestimmung der Vicat-Temperatur vorgestellt und die Messapperatur beschrieben.

Für beide Verfahren liegt ein neuer Norm-Entwurf vor, in welchen ein weiteres Verfahren für die Bestimmung der Vicat Erweichungstemperatur und der Wärmeformbeständigkeit von Kunststoffen bei bis zu 500 °C aufgenommen wurde.

Online-Lesen Plus: Kapitel 6.4.3.5 Vicat-Erweichungstemperatur

Waermeformbestaendigkeit.4fe44d591462d.jpg Vergleichende Bestimmung der Wärmeformbeständigkeit mit HDT

Neues Thema im Mai 2012:

Bestimmung der Wärmeformbeständigkeit HDT 

Die Wärmeformbeständigkeit ist ein Kennwert, der dem Produktentwickler hilft die ausgewählten Werkstoffe auch bei kurzzeitiger Wärmeeinwirkung anwendungsgerecht auszusuchen. So soll beispielsweise der Kaffeebecher, wenn er im Automaten befüllt wird oder der Kunststoffteller, wenn heiße Speisen darauf serviert werden, formstabil bleiben.

Zur vergleichenden Messung der Wärmeformbeständigkeit haben sich das HDT- Verfahren und die Bestimmung der Vicat-Erweichungstemperatur etabliert.

Online-Lesen Plus: Kapitel 6.4.3.4 Wärmeformbeständigkeit HDT

Das neue Online-Tool Kostenkalkulation für den Produktentwickler (Grafik: Impetus Plastics Consulting GmbH) Das neue Online-Tool Kostenkalkulation für den Produktentwickler (Grafik: Impetus Plastics Consulting GmbH)

Neues Thema im Februar 2012:

Neues Online-Tool: Kostenkalkulation von Spritzgussbauteilen

Da die Herstellkosten eines Produkts fast immer zu den wichtigsten Eigenschaften zählen, sollte man sie während des kompletten Produktentstehungsprozesses verfolgen. Je weiter der Entwicklungsprozess fortgeschritten ist, desto genauer kann man die endgültigen Kosten ermitteln.

>>Informationen zum Online-Tool Artikelkostenkalkulation

Online-Lesen Plus: Kapitel 12 Kostenkalkulation

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26.10.2015 / TUD(ILK). Wissenschaftler am Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden entwickelten einen System-Druckkopf für die Verarbeitung von Verstärkungsfasern aus Hybridgarn im 3D-Druck-Verfahren.

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